Popcorn

Mitten auf dem Campus der Universität Reims Champagne-Ardenne (URCA) hat sich das Festival Pop’Corn als unverzichtbares Filmereignis etabliert, das sich ausschließlich der Verbreitung und Förderung des Dokumentarfilms widmet.


Die Anfänge des Festivals

Das Festival Pop’Corn, das im Rahmen der URCA ins Leben gerufen wurde, um einen Dialog zwischen der akademischen Welt und den großen Themen unserer Zeit zu schaffen, ist Teil eines Ansatzes zur kulturellen Vermittlung und zur Förderung der Bürgerbeteiligung. Die Veranstaltung entspringt dem Wunsch, das Genre des Dokumentarfilms der gesamten Studierendenschaft und der Öffentlichkeit in Reims zugänglich zu machen, indem Bilder und audiovisuelle Reportagen als Mittel zur Reflexion, zum kritischen Denken und zur Debatte genutzt werden.


Ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm

Jede Ausgabe bietet einen Überblick über soziale, ökologische, politische oder wissenschaftliche Themen aus der Perspektive von Dokumentarfilmregisseuren:

  • Die Auswahl an Dokumentarfilmen: eine Zusammenstellung von Werken, die vielfältige menschliche und regionale Realitäten beleuchten, vom Autorenfilm bis zur thematischen Reportage.
  • Thematische Veranstaltungen: Programme, die sich mit bestimmten Themenbereichen befassen (Umwelt, Menschenrechte, Erinnerung, soziale Kämpfe).
  • Partnerschaften mit Kultur- und Vereinsorganisationen: Es wurden Brücken zwischen den Studiengängen der URCA, dem lokalen Vereinswesen und den kulturellen Einrichtungen geschlagen, um die Filmvorführungen fest in den Campus-Kalender zu integrieren.

Zeit für Begegnungen und Diskussionen

Die Identität des Pop’Corn-Festivals basiert auf der Diskussion von Ideen und dem direkten Austausch:

  • Diskussionen im Anschluss an die Filmvorführungen: Die Vorführungen werden stets durch Diskussionen zwischen dem Publikum, den Regisseurinnen und Regisseuren sowie Wissenschaftlerinnen, Forscherinnen oder Fachleuten aus der Praxis, die sich mit den behandelten Themen auskennen, ergänzt.
  • Analyse und Sensibilisierung: Diese Austauschrunden bieten die Möglichkeit, die Methode der dokumentarischen Recherche mit dem an der Universität vermittelten wissenschaftlichen und kritischen Ansatz zu vergleichen.

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